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Luft-Wärmepumpen: Auf Lärmschutz achten

20.02.2018 - Weil die Beschwerden über den von sogenannten Luft-Wärmepumpen verursachten Lärm stark zugenommen haben, rät Katharina Schierl vom zuständigen Sachgebiet im Landratsamt Bauherren und Hausbesitzern, sich vor der Entscheidung für ein solches Heizungssystem genau zu informieren.

„In den heutigen Wohngebieten sind die Grundstücke oft klein und die Häuser stehen dicht beieinander. Da ist es für eine gute Nachbarschaft besonders wichtig, dass die Wärmepumpen möglichst leise arbeiten“, so die Umweltingenieurin. Sie weist auf die Infobroschüre „Lärmschutz bei Luft- Wärmepumpen“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LFU) hin, die den Untertitel „Für eine ruhige Nachbarschaft“ trägt und zahlreiche Tipps und Informationen zum Thema enthält. Interessierte können sie im Landratsamt unter der Telefonnummer (08092) 823 227 anfordern.

„Meistens ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, d.h. die baugenehmigungsfreie Wärmepumpe bereits installiert, wenn die Probleme mit den Nachbarn auftreten. Im Nachhinein kann es dann sehr schwer und teuer werden ausreichende Maßnahmen zu ergreifen“, so Schierl. Welche Werte aus immissionsschutzrechtlicher Sicht ausreichend sind und welche Abstände eingehalten werden müssen, kann man in der Broschüre des LFU nachlesen. Darin wird generell empfohlen möglichst leise Geräte zu wählen. Der sogenannte Schallleistungspegel sollte kleiner als 50 Dezibel sein.

Weitere Informationen zum Thema und auch die Broschüre finden Sie hier.



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