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Regionale Gesundheitsversorgung im Blick:

03.12.2015 - Das Gesundheitsforum, das Steuerungsgremien der Gesundheitsregionplus mit 21 Vertretern aus den unterschiedlichsten medizinischen Berufsfeldern hat sich Ende November erstmals nach seiner Gründung am 28. Oktober 2015 getroffen. Seit Juni 2015 darf sich der Landkreis Ebersberg Gesundheitsregionplus nennen und ist damit eine von 24 Modellregionen in Bayern.

Das Gesundheitsforum, das Steuerungsgremien der Gesundheitsregionplus mit 21 Vertretern aus den unterschiedlichsten medizinischen Berufsfeldern hat sich Ende November erstmals nach seiner Gründung am 28. Oktober 2015 getroffen. Seit Juni 2015 darf sich der Landkreis Ebersberg Gesundheitsregionplus nennen und ist damit eine von 24 Modellregionen in Bayern, die den Zuschlag für dieses, vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege geförderte Projekt erhalten haben. Ziel ist es, ein regionales Netzwerk im Landkreis Ebersberg zu schaffen, um die Gesundheitsversorgung im Landkreis Ebersberg zu optimieren und Prävention und Gesundheitsförderung zu stärken.

„Die Arbeit im Landkreis ist bereits in vollem Gange. Vier Arbeitskreise sind eingesetzt, in denen die vertiefte Diskussion regionaler Probleme und Bedarfe sowie möglicher Lösungen stattfindet. Dabei sind insgesamt 10 Projektideen entstanden, die nun weiter verfolgt werden sollen. Schwerpunktthemen der Arbeitskreise sind dabei Kindergesundheit, Strukturen im Landkreis, Senioren und Psychische Gesundheit. Derzeit wurden zum Beispiel folgende Themen schwerpunktmäßig in Angriff genommen: Gesundheitsförderung für Ältere, Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung, ein Wegweiser für psychisch erkrankte und traumatisierte Migranten, psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, Fachkräftegewinnung, Wohnraum für medizinisches Assistenz- und Pflegepersonal oder die Stärkung von Familien in der Erziehungsarbeit. Bei Interesse an einer Mitarbeit in den genannten Arbeitskreisen sind alle Interessenten herzlich eingeladen, sich bei der Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus im Landratsamt Ebersberg zu melden“, so Martina Rettenbeck, die die Geschäftsstelle leitet.

Landrat Robert Niedergesäß: "Wir wollen in der Gesundheitsregion plus zusammen mit allen Fachleuten die regionalen Strukturen stärken, Defizite in der Gesundheitsversorgung aufdecken und nach Möglichkeit schließen. Gerade in Zeiten des demographischen Wandels ist Gesundheit ein Mega-Thema der Zukunft und die Gesundheitsversorgung ein wichtiger Standortfaktor. Die ersten konkreten Projekte wurden bereits in den Arbeitskreisen erarbeitet, es zeichnen sich sehr gute und innovative Ansätze ab. Ich freue mich auf die gemeinsame Umsetzung zum Wohle unserer Bürger.“


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