Wespen fernhalten - auf natürliche Weise
Nur zwei von acht der bei uns heimischen Wespenarten können wirklich lästig werden, die Deutsche und die Gemeine Wespe. Beide nisten in großen Staaten unter der Erde oder im Dachgebälk. Ihre Nester liegen gut versteckt, so dass sie erst dann entdeckt oder gesucht werden, wenn Wespen im Garten lästig werden.

Alle Wespen haben als Nützlinge eine wichtige Aufgabe: Sie fressen die Larven von Käfern, sowie Fliegen und sogar Aas, das vornehmlich von der Deutschen und Gemeinen Wespe verzehrt wird. Gerade diese beiden Arten sind daher die „Gesundheitspolizisten“ unter den Insekten.

Die Zahl der mit einer Wespenfalle gefangenen Tiere ist viel zu gering, um den Völkern, die im August weit mehr als tausend Individuen zählen, ernsthaft zu dezimieren. Durch das Anlocken der Wespen wird das Problem im eigenen Garten oft eher verstärkt und auch andere Insekten gehen in die Falle und erleiden einen langsamen, grausamen Tod.

Folgende Tipps können den Erholungseffekt im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon erhöhen:
  • Wespen werden von Düften angelockt, deshalb kann man sie wiederum auch mit Düften vertreiben. Ätherische Öle von Nelke, Zeder, Teebaum, Zitrone, Nussbaum, können Wespen fernhalten. Wurst, Käse und Kuchen unter eine Glasglocke stellen
  • nicht nach Wespen schlagen, denn bei schnellen Bewegungen fühlen sich Wespen angegriffen und verteidigen sich. 
  • Mülleimer regelmäßig leeren oder mit einem dichten Verschluss versehen, bevor sie von Wespen entdeckt werden.
  • Fliegengitter können an Türen und Fenstern angebracht werden, damit die Wespen nicht auch in das Haus gelangen.
  • Oder aber Sie bauen für die Wespen ein ganz eigenes „Eigenheim“.
    Anleitungen dazu finden Sie im Internet.

Dies sind nur einige von mehreren Tipps, die helfen, Wespen fernzuhalten.

Nähere Informationen sind zu finden unter Naturschutz/Artenschutz/Wespen und Hornissen

 
 

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Janine Julke
Sachbearbeiterin
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