Newsletter Asyl Nr. 02/2017

24.11.2017 - Wir freuen uns, dass wir Ihnen im zweiten Newsletter aus dem Bereich Asyl wieder verschiedene Informationen und Angebote zur Verfügung stellen können.

Newsletter Asyl Nr. 02/2017

Wir freuen uns, dass wir Ihnen im zweiten Newsletter aus dem Bereich Asyl wieder verschiedene Informationen und Angebote zur Verfügung stellen können.

Mehrfachanfragen:

Bei der zentralen Gebührenabrechnungsstelle (zGASt) der Regierung von Unterfranken kommen in letzter Zeit auffällig viele Mehrfachanfragen für Geflüchtete aus dem Landkreis Ebersberg. Die zentrale Gebührenabrechnungsstelle wäre sehr dankbar, wenn im Fall von Nachfragen aus den Helferkreisen lediglich eine Person nachfragen würde. Dadurch kann doppelte Arbeit vermieden werden. 

Verbraucherschutz:

Die Verbraucherzentrale hat eine Internetseite für Geflüchtete und Ehrenamtliche eingerichtet. Die Verbraucherzentrale behandelt dort u.a. Themen wie Abzocke, Rechte als (Neu-)Kunde, Verkaufsversuche von Vertretern und Vertragsfallen. So wird mit Hilfe von mehrsprachigen Videos bzw. mit Untertitel (Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi) auf unterschiedliche Themengebiete eingegangen.

Worauf muss ich bei einem Bankkonto achten? Welche versteckten Kosten gibt es bei einem Handyvertrag? Was mache ich, wenn ich eine Mahnung bekomme? Was ist wichtig, wenn ich in eine neue Wohnung einziehe?

Diese und anderen Fragen werden in den jeweiligen Videos im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbz) erläutert, damit Geflüchtete im Verbraucheralltag in Deutschland besser zurechtkommen und vor Fallen geschützt werden.

Informationen unter: https://www.verbraucherzentrale.de/fluechtlingshilfe

Broschüre zu Alkohol und anderen Drogen:

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) stellt zwei neue Broschüren für Geflüchtete vor, die arabisch oder englisch sprechen. Risiken und Folgen des Suchtmittelkonsums werden ebenso vermittelt wie der Zugang zu Beratung und Hilfe.

Sie finden die Broschüre zum Download unter: https://tinyurl.com/Broschuere-DHS

Quiz: Was weiß ich über Integration?

Wo liegt der Unterschied zwischen international und interkulturell? In welcher Religion dürfen Frauen ausschließlich Röcke tragen und wie war das noch mit den weltweiten Begrüßungsgesten? Die ganze Welt spricht über „interkulturelle Kompetenzen“, aber was bedeutet das eigentlich in der Praxis und wie groß ist mein interkulturelles Wissen? Dieser Selbsttest gibt Ihnen eine erste Einschätzung und beantwortet Ihnen die Fragen zum Thema „Interkulturalität“, die Sie vielleicht auch schon seit einiger Zeit beschäftigen.

Mitmachen können Sie unter http://www.fluechtlingskongress.de/interkulturelles-know-how/ 

Akquise von Ausbildungsplätzen:

Bei der Handwerkskammer kümmert sich die Ausbildungsakquisiteurin für Flüchtlinge, Frau Amelie Schneider, um die Vermittlung und spätere Begleitung dieser Jugendlichen im östlichen Oberbayern. Sie informiert Schülerinnen und Schüler über Berufe und Karriereperspektiven im Handwerk und nimmt an Jobbörsen teil. Außerdem berät Frau Schneider die Betriebe dabei, was bei der Einstellung von jungen Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund zu beachten ist. Meist wird zunächst ein Praktikum vereinbart, damit sich Ausbildungsbetrieb und Jugendlicher kennenlernen und ihre Vorstellungen abgleichen können. Wenn alles passt, kommt im Idealfall ein Ausbildungsverhältnis zustande.

Frau Schneider ist unter der Telefonnummer 089 / 5119 - 347 und per E-Mail unter amelie.schneider@hwk-muenchen.de erreichbar. Weitere Informationen zum Angebot für Geflüchtete finden Sie unter www.hwk-muenchen.de/integration

 

Alexander Feldmann
Ehrenamtskoordinator Asyl
im        Landratsamt Ebersberg
Offene Sprechstunde: donnerstags, 15:30 – 17:00 Uhr
Adr.:   85560 Ebersberg, Eichthalstr. 5 (Zimmer 1.28)
Tel.:    08092 823 508
Fax:    08092 823 9508
Mail:  
alexander.feldmann@lra-ebe.de
Web:  www.lra-ebe.de



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